Deckenanschluß, Trockenausbau

Bei Unterdruck im Gebäude weisen Innenthermografien stets ein Eindringen von Kaltluft durch das Mauerwerk (luftundicht) über die unverputzte Fläche des hochgestellten Estrichtrittschalldämmstreifens (1) nach.

Bei Trockenausbau mit Gipskarton- oder Gipsfaserplatten treten weitere potentielle Undichtigkeiten hinzu (Anschlüsse, Stöße). Luft tritt von außen über Putzrisse, Steinstoßfugen, im unteren WDVSAbschlußbereich oder über das äußere Fensterbrett ein. Lochsteine/Gittersteine, nichtvermörtelte Stoß- und (Teile von) Lagerfugen wirken als Luftführungskanäle.

Luftdicht wird Mauerwerk erst durch Innenputz. Beim Trockenausbau sind deshalb alle Plattenstöße und die Anschlüsse Betonrohdecke (oben, unten) und Innenwände sorgfältig abzudichten.

Die umlaufende Randverklebung von WDVSPlatten unterstützt eine luftdichte Ausführung der Fläche....

(Fortsetzung s. download)

 

Download: 8_4.pdf [ 76.4kb] Format: PDF
Anlage 1:  8_4.zip  [ 49.5kb] Format: DXF

Login
Benutzername:
Passwort: